"Alle Welt glaubt es. Aber was glaubt nicht alle Welt!" – Friedrich Nietzsche

“Passagiervirus” oder oxidativer Stress?

Anfang Februar dieses Jahres hatte Dr. Fabio Franchi aus Italien der Perth Group einen offenen Brief geschrieben. Am 28. Februar 2010 antwortete die Perth Group mit detaillierten Ausführungen auf Franchis Kommentare und Fragen.

Vier Fragen werden in dem Brief der Perth Group behandelt:

  1. Was bedeutet ein “HIV-positiver” Antikörpertest und wie hängt dieser Test mit meinem Wohlbefinden zusammen?
  2. Was kann man tun, um nicht “HIV-positiv” zu werden?
  3. Was kann ein “HIV-positives Individuum” tun, um der Entwicklung von AIDS vorzubeugen (oder um wenigstens die Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung zu minimieren)?
  4. Was sollte man tun, um AIDS zu behandeln?

Alle Fragen werden in der Arbeit der Perth Group auf zweifache Weise beantwortet:

Zunächst aufgrund der Theorie “HIV ist ein harmloses Passagiervirus”, die von Duesberg, Crowe, RA und deren Anhängern propagiert wird; zum anderen unter Zugrundelegung der Theorie des oxidativen Stresses. Die erste jemals publizierte wissenschaftliche Arbeit zu dieser Theorie stammte von Eleni Papadopulos-Eleopulos und wurde im Jahre 1988 unter dem Titel Reappraisal of Aids: Is the Oxidation Induced by the Risk Factors the Primary Cause? in der Zeitschrift Medical Hypotheses veröffentlicht.

Von großer Bedeutung ist insbesondere die Antwort der Perth Group auf die vierte Frage. Sie stimmt mit dem Behandlungskonzept von Dr. med. Heinrich Kremer überein, das inzwischen im deutschsprachigen Raum von rund 2.000 Ärzten und Heilpraktikern mit außerordentlichem Erfolg angewandt wird. In seinem Buch Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin bezieht sich Kremer unzählige Male auf Arbeiten der Perth Group. Wenn Sie an Krebs oder AIDS leiden oder ein “HIV-positives” Testergebnis bekommen haben, sollten Sie dieses Buch unbedingt lesen.

Eine ausgezeichnete, an ein Laien-Publikum gerichtete Einführung zu Kremers Buch und anderen seiner Publikationen hat Monique Altmann unter dem Titel Krebs und AIDS verstehen geschrieben. Das PDF umfasst 22 Seiten und ist auch in französischer Sprache erschienen. Im Internet finden Sie weitere Arbeiten von Dr. Kremer und anderen in mehreren Sprachen.

Nach der Lektüre des Briefes der Perth Group an Dr. Franchi werden hoffentlich auch die Unbelehrbarsten begriffen haben, dass die neue “AIDS-Trap”-Broschüre nichts, aber auch rein gar nichts mit der Perth Group zu tun hat.

Die Perth Group schreibt wörtlich:

Man kann keine wissenschaftlichen Beweise ignorieren oder verschmähen, die von Bedeutung für die öffentliche Gesundheit sind. Und in dieser Hinsicht sind die Dissidenten als “gefährlich” abgestempelt worden und das völlig zu recht. Tatsächlich überrascht es, dass im Anschluss an die Veröffentlichung der AIDS-Trap-Broschüre Dissidenten nicht vor Gericht gestellt worden sind.

So schreibt sicher niemand, der auf den Inhalt dieser Broschüre irgendeinen Einfluss hatte oder der von den Verantwortlichen auch nur im Entferntesten ernstgenommen wurde.

Statt dessen geht die Perth Group in diesem Brief noch einmal explizit auf eine der bedeutendsten Differenzen zwischen ihnen und RA ein: auf die Rolle, die Sperma bei der Entwicklung von AIDS spielt, und die bis zum heutigen Tage von RA und ihren Anhängern konsequent ausgeblendet wird. Auf diese Weise wird unzähligen Menschen lebensrettendes Wissen vorenthalten; diese ahnungslosen Menschen verzichten dann beim Analverkehr auf Kondome, weil “wir beide den gleichen HIV-Status” haben. Bis sie sich dann trotz ihres beiderseitigen negativen “HIV-Status” wundern, weshalb einer von ihnen eines Tages schwer krank wird und der andere gesund bleibt.

Lesen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch den ausführlichen Kommentar der Perth Group zu der älteren Ausgabe der RA-Broschüre.

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