Lebenslänglich in den Klauen der Schulmedizin?

Du trägst das Heilmittel
in Deinem eigenen Herzen.

Andrew Vachss

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Gestern veröffentlichte ich die deutsche Übersetzung von Henry Bauers Artikel „Gardasil und Cervarix: Der Impf-Wahnsinn“. Ich tat dies, weil dieser Artikel einmal mehr illustriert, auf welch’ skrupellose und menschenverachtende Weise heutzutage Pharmakonzerne ihre Umsätze in die Höhe treiben.

Von der in diesem Artikel mehrfach auftauchenden Behauptung, daß bald keine Frau mehr an Gebärmutterhalskrebs erkranken würde, wenn nur alle Frauen regelmäßige Pap-Abstriche vornehmen lassen würden, möchte ich mich jedoch ausdrücklich distanzieren.

Im Artikel war zu lesen, daß im Jahre 2005 in den U.S.A. 12.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkrankten und 4.000 Frauen an dieser Krankheit starben. In den U.S.A. leben rund 300 Millionen Menschen, davon sind etwa die Hälfte Frauen. Im Jahre 2005 erkrankten also etwa 0,008% aller weiblichen Wesen an Gebärmutterhalskrebs. Um diese 12.000 Frauen aus der Masse herauszufischen, sollen sich nun 149.988.000 weibliche Wesen völlig umsonst dieser Prozedur unterziehen und die immensen Ängste ausstehen, die das Warten auf das Ergebnis bei jeder einzelnen dieser 149.988.000 Mädchen und Frauen unweigerlich auslösen wird. Dies natürlich immer wieder und beinahe ein Leben lang, denn solche Tests müssen ja regelmäßig wiederholt werden.

Das Ergebnis derartigen Irrsinns kann man hierzulande wunderbar beobachten: Deutschland hat schon seit vielen Jahren das europaweit beste Vorsorgesystem im Hinblick auf die Früherkennung von Brustkrebs. Genau so lange schon ist die Brustkrebs-Rate hier höher als irgendwo sonst in Europa.

Regelmäßig – auch in dem Artikel von Henry Bauer – wird ignoriert, daß kein Mensch krank wird, wenn er nicht die seelische Bereitschaft für die Krankheit mitbringt, die ihn für diese oder jene Krankheit empfänglich macht.

In seinem ausführlichen und reich bebilderten Artikel „Schweinegrippe: Realität oder Delirium?“ über den Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko im Frühjahr 2009 schreibt Roberto Giraldo, daß für jede infektiöse Krankheit drei Voraussetzungen erfüllt sein müssen:

a) Das Vorhandensein des Krankheitserreger und seine Quellen. Im Falle der Schweinegrippe wären das das Virus, kranke Menschen und Schweine.

b) Die Art und Weise der Übertragung. Hier also das Einatmen oder Verschlucken von viralen Partikeln.

c) Das Vorhandensein eines anfälligen Wirts. Ein Mensch muß verwundbar sein, um eine ansteckende Krankheit zu entwickeln. Er oder sie muß geschwächt und das Immunsystem unterdrückt sein, anders ist es nicht möglich, eine infektiöse Krankheit zu entwickeln. Dies ist ein fundamentales Gesetz infektiöser Krankheiten.

In den meisten Fällen, betont Giraldo, werden Krankheitserreger von den Abwehrmechanismen neutralisiert, von unserem inneren Arzt und unserer inneren Apotheke unschädlich gemacht.

Bei vielen Menschen funktionieren diese Abwehrmechanismen ein Leben lang und sie werden nie krank. Andere hingegen leiden immer wieder an körperlichen oder seelischen Turbulenzen, die bei manchen im Laufe der Jahre chronische oder lebensbedrohliche Formen annehmen.

Wenn wir gesund werden oder bleiben möchten, sollten wir uns also fragen, warum manche Menschen ständig vor sich hinkränkeln, andere jedoch nie krank zu sein scheinen. Die Schulmedizin gibt uns auf diese Fragen keine Antwort. Wir müssen uns also woanders umsehen, wenn wir uns nicht dem absurden Dogma „Jeder ist gefährdet!“ unterwerfen, sondern selbst die Verantwortung für unsere körperliche und seelische Gesundheit übernehmen wollen.

Im Hinblick auf das einzelne Individuum legt Alice Miller seit dreißig Jahren in ihren Büchern schlüssig und für jeden verständlich dar, welche körperlichen oder seelischen Folgen die Mißhandlungen, die wir in der Kindheit erleiden mußten und das Ausmaß unserer Verleugnung dieser Tatsachen für unser Leben als Erwachsene haben.

Beinahe noch spannender ist die Untersuchung der Frage, inwieweit die in der Kindheit (vor allem natürlich im Elternhaus) erfahrene Gewalt Gruppen oder ganze Nationen zu (meist irrationalem) Verhalten veranlaßt. In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts begründete Lloyd deMause mit seinen Forschungen zur Evolution der Kindheit den damals neuen Wissenszweig der Psychohistorie. Die englische Abteilung von Wikipedia stellt derzeit einen recht guten Einführungsartikel zur Verfügung.

Aufgrund seiner Forschungen teilt Lloyd deMause die Menschheit in sechs sogenannte Psychoklassen ein:

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Evolution der Psychoklassen

Evolution der Psychoklassen

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Eine kurze Erläuterung der einzelnen Klassen finden Sie auf der Website von Sven Fuchs.

Derzeit leben noch Vertreter aller Klassen mitten unter uns – leider auch noch viel zu viele aus der unteren Klasse, der Klasse der Kindstötungen.

Wenn man sich eine Weile mit der AIDS-Problematik beschäftigt, stellt man sich eines Tages die Frage, warum ein nicht unerheblicher Teil homosexueller Männer (darunter diejenigen, die an AIDS erkranken) sich einem derart exzessiven Drogengebrauch hingibt wie keine andere Bevölkerungsgruppe. Forscht man weiter, taucht die nächste Frage auf: Warum unternehmen nicht-heterosexuelle Heranwachsende so viel häufiger Selbstmordversuche (leider oft erfolgreiche) als heterosexuelle?

Dies bringt uns zur nächsten Frage: Warum hat die Schweiz eine der höchsten Selbstmordraten der ganzen Welt?

Im Jahr 2000 begingen in der Schweiz 19,1 von 100.000 Menschen Selbstmord. Weltweit lag die Rate damals bei 14,5 und in den U.S.A. bei 10,6. Die hohe Anzahl Suizidaler in der Schweiz erschüttert noch mehr, wenn man berücksichtigt, daß in den U.S.A. die Prügelstrafe in Schulen (auch mit Gegenständen) in vielen Staaten gesetzlich erlaubt ist und deshalb praktiziert wird. Immer wieder werden dort Kinder zu Tode geprügelt.

Vielleicht kennen Sie das berühmte Buch „Mars“ von Fritz Zorn, das derzeit in der 24. Auflage erhältlich ist. Fritz Zorn ist sicher nicht an Krebs gestorben, weil er nicht verzeihen konnte oder wollte, wie manche unempathische Rezensenten bemängeln. „Wenn du nicht verzeihst, wirst du nicht gesund!“ ist ein nicht auszurottendes Dogma von Therapeuten, die panische Angst davor haben, bedingungslos die Perspektive des kleinen gequälten Kindes einzunehmen, das in jedem ihrer Klienten steckt, und die deshalb unweigerlich Partei für die Peiniger des Klienten ergreifen müssen. Kein einziger Mensch auf Erden ist jemals durch Verzeihen seine Symptome losgeworden.

Marc-André Cotton hat einen wichtigen Artikel in englischer Sprache geschrieben, der die erschütternde Situation von Kindern in der Schweiz darstellt.

Ebenfalls auf Englisch steht uns eine Rede über die „Ursprünge des Holocaust in der Kindheit“ zur Verfügung, die Lloyd deMause im Jahre 2005 in Klagenfurt gehalten hat. Falls Sie des Englischen nicht ausreichend mächtig sein sollten, versuchen Sie’s doch einmal mit dem Google Translator. Das Ergebnis ist regelmäßig zwerchfellerschütternd, aber man kann doch zumindest erahnen, wovon das Original spricht. Hier ist ein Beispiel aus der Klagenfurt-Rede:

Lloyd deMause im Original:

I hope you will find that my psychohistorical view of the origins of the Holocaust makes better sense than views like that of Daniel Goldhagen, who recently portrayed Germans and Austrians not only accurately as “Hitler’s Willing Executioners” but also as mysteriously containing seemingly inherited antisemitic personalities. I will furthermore show that the great reduction in German and Austrian antisemitism in the past half century is due to the vast improvement in childhood — that is, in the childrearing you in my audience actually experienced.

Google übersetzt das so:

Ich hoffe, Sie werden feststellen, dass meine psychohistorische Blick auf die Ursprünge des Holocaust besseren Sinn macht, als mal gesehen wie die von Daniel Goldhagen, dargestellt, die vor kurzem die Deutschen und Österreicher nicht nur genau wie „Hitlers willige Vollstrecker“, sondern auch als geheimnisvoll mit scheinbar geerbt antisemitischen Persönlichkeiten. Ich werde darüber hinaus zeigen, dass die starke Verringerung der deutschen und österreichischen Antisemitismus in den vergangenen halben Jahrhunderts bis in die enorme Verbesserung in der Kindheit zurückzuführen ist – das heißt, in der Kindererziehung Sie in meinem Publikum wirklich erlebt.

Ich für meinen Teil hoffe, Ihnen mit diesem Artikel Mut gemacht zu haben, Ihr (gesundheitliches) Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Als weibliches Wesen geboren zu werden, bedeutet nicht, automatisch ein Leben lang regelmäßiger Stammgast in Gynäkologenpraxen sein zu müssen. Weibliche Föten sind schon in der Gebärmutter sehr viel gesünder und lebensfähiger als männliche, nämliches gilt für Mädchen und Frauen ein Leben lang.

Die Vorsorgeuntersuchungspropaganda bewirkt, daß sich nun schon acht- oder neunjährige Mädchen ständig mit Ängsten plagen müssen, sie könnten eines Tages an Gebärmutterhalskrebs erkranken – an einer Krankheit, die in den U.S.A. jährlich nur 0,008% aller Frauen heimsucht. Die Anzahl der Frauen, die aufgrund erlebter Gewalt in der Kindheit an lebenslangen Schuld- und Schamgefühlen, an Panickattacken oder schweren Depressionen leiden, geht in die Abermillionen. Und das nicht nur in den U.S.A.

Interessant ist die Frage, wer von dieser Propaganda profitiert. Aus Henry Bauers Artikel geht hervor, daß bisher 18 Millionen Frauen weltweit geimpft worden sind. Jede Frau braucht drei Dosen des Impfstoffes, macht zusammen 54 Millionen Dosen Impfstoff. Eine Dosis kostet 130 US-Dollar. Merck & Co. hat also bisher mit Gardasil weit über sieben Milliarden Dollar Umsatz gemacht – unter Inkaufnahme von zehntausenden Mädchen, die an schwersten Nebenwirkungen leiden, und unter Inkaufnahme von bisher fast hundert Todesfällen.

Ebenso wenig bedeutet Schwulsein automatisch, mit tödlichen Giften kontaminiert zu sein und somit zwangsläufig für andere eine tödliche Gefahr darzustellen. Die Padian-Studie hat schon vor langer Zeit anhand von 175 „discordanten“ heterosexuellen Paaren bewiesen, daß „HIV“ nicht übertragbar ist.

Wenn heterosexuelles Sperma nicht ansteckend ist,
kann homosexuelles Sperma dies ebenfalls nicht sein.
Sperma ist Sperma.

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