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In memoriam Michael Jackson
29. August 1958 – 25. Juni 2009
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[Anmerkung: Der folgende Artikel erschien zuerst am 11.02.2009 in einem anderen Blog, den ich jedoch aus zeitlichen Gründen nicht mehr länger betreiben konnte. Aus gegebenem Anlaß veröffentliche ich an dieser Stelle eine leicht überarbeitete Fassung dieses Artikels.]
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Michael Jackson war und bleibt für Menschen, die sich mit der Münchner Rhythmenlehre beschäftigen, ein ausgesprochen ergiebiges Lehrbeispiel. Wie jeder Mensch, der im unerlösten Zustand einer Raupe verharrt und sich nie in den Schmetterling verwandelt, der er eigentlich werden könnte, mußte auch Jackson jede Konstellation in seinem Horoskop zum Zeichen machen, zur äußerlich sichtbaren Erscheinung.
Dies gilt auch posthum: Für einen Menschen, der ein Leben lang die Konstellation Sonne-Pluto zum Zeichen machte, ist es folgerichtig, wenn er in einem goldenen Sarg seine letzte Ruhestätte findet. In der astrologischen Homöopathie der Münchner Rhythmenlehre ist Aurum (Gold) eines der Mittel, die dieser Konstellation entsprechen.
Von Michael Jackson sind zahlreiche Geburtszeiten im Umlauf – eine spekulativer als die andere. Jacko wußte es offenbar selbst nicht genau; auch die bekannte amerikanische Astrologin Lois M. Rodden tappt im Dunkeln.
Auf Ihrer Website, die inzwischen jedoch nicht mehr erreichbar ist, stellte sie zwei interessante Fragen:
- Warum identifiziert sich dieser Mann mit Peter Pan?
- Was hat es mit seiner Obsession mit Masken auf sich?
Die zweite Frage läßt sich schnell beantworten: Ein weiteres Zeichen für einen noch nicht erlösten Pluto ist die Maske.
Mit der fiktiven literarischen Figur Peter Pan identifizierte sich Michael Jackson, weil er durch den Mond im zwölften Haus in den Fischen mit einer fast vollständigen Mond-Neptun-Konstellation geboren wurde. Sein Vater hatte es ihm schon in frühester Kindheit verunmöglicht, eine eigene Identität zu entwickeln, weshalb er sich eine fremde Identität ausleihen mußte und selbst im vorgerückten Alter noch die Rolle des zehnjährigen Jungen spielte, der niemals erwachsen wurde.
Peter Pan lebte auf einer kleinen Insel namens Neverland, Michael Jackson siebzehn Jahre lang auf der Neverland Ranch in Kalifornien. Weil in seinem Horoskop der Mond aus dem vierten Haus kommt und in zwölf steht, war das Niemandsland seine Heimat.
Bringt man nun eine weitere spekulative Geburtszeit in Umlauf, sollte das Horoskop, das sich daraus ergibt, eine Reihe von Fragen beantworten können:
- Wer wirkte – obgleich männlichen Geschlechts – mit zunehmendem Alter äußerlich immer weiblicher?
- Wer wurde als geborener Schwarzer im Laufe der Jahre ohne äußere Einwirkung kalkweiß?
- Wer trat als überdimensionale Bühnendekoration, an Litfaßsäulen und auf CD-Covern als versteinerte Statue in Erscheinung?
- Wer wurde sein Leben lang von den Medien verfolgt und verleumdet?
- Wer machte sein persönliches Verfolgtwerden zur beständigen Thematik seiner Werke?
- Wer trug sein Leben lang in der Öffentlichkeit Phantasie-Uniformen?
- Wer gestattete bei jedem Konzert Messerstechereien auf der Bühne?
- Wer ließ einen Panzer auf der Bühne auffahren?
Antwort auf all diese Fragen: Ein Widder-Aszendent mit Mars im ersten Haus, wenn der Aszendent auf einem Gruppenschicksalspunkt für Saturn-Neptun liegt.
Mein spekulativer Vorschlag für die Geburtszeit von Michael Jackson lautet daher: 22:22:28 EDT. Dies ergibt einen Aszendenten von 27°37′ Widder. Der Gruppenschicksalspunkt für Saturn-Neptun liegt auf 27,5° Widder.
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Die ersten fünf der oben genannten Merkmale entsprechen unerlösten Ausdrucksformen der Konstellation Saturn-Neptun. Diese Konstellation würde sich für dieses Radix lediglich während einer kurzen Zeitspanne am Nachmittag ergeben. Jackson schrieb jedoch selbst in seinem Buch Moonwalk, er sei in einer Spatsommernacht geboren.
Dieses Buch beginnt mit den Worten:
Ich habe mir immer gewünscht, Geschichten erzählen zu können, Geschichten, die aus meiner Seele kommen. Ich würde am liebsten an einem Feuer sitzen und Geschichten erzählen – meine Zuhörer dazu bringen, Bilder zu sehen, zu weinen und zu lachen, sie gefühlsmäßig irgendwohin entführen… (S. 11)
Mit dem Merkur im fünften Haus im Löwen war er tatsächlich ein geborener Geschichtenerzähler. Die einzige Geschichte jedoch, die er sein Leben lang erzählte, war seine eigene. In dieser Geschichte wurden unablässig zwei Themen behandelt: Seine Einsamkeit (Mond-Saturn) und das Verfolgt- und Verleumdetwerden durch andere (Saturn-Neptun).
Hierbei handelt es sich um den Wiederholungszwang, aus dem heraus er ein Leben lang unbewußt die Qualen seiner Kindheit immer wieder neu inszenierte und zur Erlebniswelt machte (Pluto steht im fünften Haus).
Da sein Vater seiner unbefriedigenden Tätigkeit als Kranführer in einem Stahlwalzwerk entkommen wollte, benutzte er die außergewöhnliche musikalische Begabung seiner Söhne, um sie fürs Showgeschäft abzurichten. Dies geschah unter Anwendung äußerster Gewalt und unvorstellbarer Grausamkeit, die er vor allem gegen Michael richtete, denn der war offenbar sein Hauptopfer.
Pech für den Vater, wenn der Sohn mit Mars als Herrscher von eins in eins geboren wurde, denn damit versuchte er sich zu wehren. In Moonwalk schrieb Jackson:
Andererseits bekam ich meine meisten Prügel für Dinge, die außerhalb der Proben geschahen. Dad tat mir so weh und machte mich so fertig, daß ich versuchte zurückzuschlagen, und dafür gab es dann noch mehr Prügel. Ich warf entweder mit einem Schuh nach ihm oder wehrte mich einfach mit den Fäusten. Deshalb bekam ich mehr Schläge als alle meine Brüder zusammen. Ich wehrte mich, und mein Vater schlug mich halb tot, zerriß mich in der Luft. Mutter erzählte mir, daß ich mich sogar als ganz kleines Kind gewehrt hätte, aber daran kann ich mich nicht erinnern. (S. 28)
Im Jackson-Artikel der englischen Wikipedia werden eine Reihe von Greueltaten dieses Mannes gegen seine Kinder explizit benannt – einschließlich Jacksons starker Reaktionen, wenn er sich Jahrzehnte später an diese Zeit erinnerte. Es stimmt nachdenklich, daß im deutschen Wikipedia-Artikel die Mißhandlungen, denen Jackson als Kind ausgeliefert war und deren Folgen bis zuletzt sein Leben bestimmten, mit keinem Wort erwähnt werden.
Es ist verständlich, daß ein Kind, das Tag für Tag um sein Leben fürchten muß, sich schuldig fühlt, sobald es auf den Gedanken kommt, seine Eigenart leben zu wollen, und deshalb darauf verzichtet. Dies entspricht der Erleidensform der Konstellation Saturn-Neptun.
Durch Ereignisse, die aufgrund des Wiederholungszwangs im späteren Leben unbewußt initiiert werden, könnte der Uranus befreit und zum Leben erweckt werden, das heißt, man könnte den Ursprüngen der frühen Qualen auf die Spur kommen, sich ihrer bewußt werden und sie ohne Beschönigungen und Weichspüler aus der Perspektive des kleinen Kindes, das man einst war, zum Ausdruck bringen.
Jacksons ganzes Leben deutete jedoch darauf hin, daß dies nie geschehen war. Einige Monate vor seinem Tod unterstellte ihm die britische Boulevardpresse mangels anderer Sensationsmeldungen, er sei zum Islam übergetreten – ein Zeichen dafür, daß er noch im Alter von fünfzig Jahren in der unerlösten Erleidensform der Saturn-Neptun-Konstellation steckte.
Diese Konstellation war auch für seine Pigmentstörung verantwortlich, die seine ursprünglich dunkle Haut von Jahr zu Jahr bleicher werden ließ. Schulmediziner bezeichnen diese Krankheit als “Vitiligo”. Leider helfen einem die bildlosen funktionellen Bezeichnungen der Schulmedizin nicht dabei, Inhalte zu begreifen und den Ursachen von Krankheiten auf die Spur zu kommen.
Wenn man jedoch weiß, daß Döbereiner der Konstellation Saturn-Neptun früher das homöopathische Mittel “Calciumoxid aus weißem Marmor” zugeordnet hat, versteht man plötzlich, weshalb Jackson sich optisch von einem Afro-Amerikaner in einen Weißen verwandelte und warum er während des Fernsehinterviews mit Oprah Winfrey im Jahre 1993 wie versteinert wirkte. Liegt der Aszendent auf einem Gruppenschicksalspunkt für Saturn-Neptun, wird die Konstellation im unerlösten Fall zur körperlich sichtbaren Erscheinung und der ganze Mann wird zur bleichen Marmorstatue.
Für einen Widderaszendenten spricht neben den martialischen Elementen seiner Bühnenshows und seinen in der Öffentlichkeit getragenen Phantasie-Uniformen auch seine Begeisterung für Pfaue.
Im Alter von 21 Jahren lief er über das MC im Steinbock und veröffentlichte passend dazu sein Album Off the Wall mit Quincy Jones als Produzent. Über die Vorbereitungsphase schrieb er:
Jedenfalls begannen wir sofort mit den Vorbereitungen für das Album, das unter dem Titel Off the Wall erscheinen sollte. Meine Brüder und ich entschieden uns, eine eigene Produktionsfirma zu gründen, und wir suchten nach einem passenden Namen. In den Zeitungen stößt man nicht oft auf Artikel über Pfaue (Peacocks), aber zu dieser Zeit fiel mir einer in die Hände. Für Pfaue hatte ich schon immer etwas übrig gehabt, vor allem für einen, den Berry Gordy in einem seiner Häuser hielt. Eines Tages entdeckte ich einen Zeitungsartikel über die Eigenschaften dieser Vögel, der mit dem Foto eines Pfaus illustriert war. Es war ein Fachartikel und stellenweise recht trocken geraten, aber dann wurde es interessant. Der Verfasser schrieb, daß sich das Federkleid des Pfaus nur voll entfaltet, wenn er verliebt ist, und dann leuchtet es in allen Farben – alle Farben des Regenbogens in einem Gefieder vereint. Ich war sofort von diesem wunderschönen Bild und der dahinterstehenden Bedeutung fasziniert. (S. 117f)
Pfaue sind Waage-Tiere und es fasziniert einen Menschen stets das am meisten, was seinem siebten Haus entspricht.
Darüber hinaus steht in diesem Horoskop Neptun in der Nähe des Deszendenten. Sollte Jackson je eine echte und tiefe Beziehung zu einem Menschen eingegangen sein, der nicht zu seinen Geschwistern zählte, ist dies der Öffentlichkeit verborgen geblieben. Alle Beziehungen, die bekannt wurden, waren Scheinbeziehungen.
Bei Auslösung des aus dem zwölften Haus kommenden Neptuns im Herbst 1971 war Jackson dreizehn Jahre alt und veröffentlichte seine erste Solo-Single: Got to be there.
Den Mond im zwölften Haus betreffend gab es einmal ein Buch von Michael Jackson, das mir glücklicherweise bei einem meiner zahlreichen Umzüge abhanden gekommen ist. Es hieß Dancing the Dream und beinhaltete zahlreiche unübertroffen kitschige Zeichnungen. Dieses Buch lieferte den Beweis dafür, daß Jackson wie jede seiner Konstellationen auch die Konstellation Mond-Neptun zum unerlösten funktionellen Zeichen gemacht hatte.
Über Mond-Neptun hatte Döbereiner geschrieben, daß Menschen mit dieser Konstellation sich häufig so verhalten, als seien sie Gott.
Jenes Buch enthielt eine Reihe von farbigen Zeichnungen, die unverwechselbar Michael Jackson zeigten, wie er hoch oben im Himmel auf einer Wolke thronte und seine Hand aus der Wolke heraus schützend über eine Kinderschar hienieden auf Erden hielt.
Ein Mensch ohne Mond-Neptun hätte den Zeichner dieses Werks wahrscheinlich auf Schadensersatz wegen Rufmords verklagt.
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Quellen:
Michael Jackson, Moonwalk, München 1992.
ders., Dancing the Dream, München 1992.
Geburtsdaten:
Michael Jackson, 29.08.1958, 22:22:28 EDT, Gary, Indiana, USA, 87°20′ W, 41°35′ N.



Ich mag, wie sich die Sichtweise von anderen astrologischen Ausführung abhebt. Ich erlebe hier eine Differenzierung zu anderen Radixdeutungen, die ins Detail geht. Ein Leckerbissen für meine Jungfrau-Betonung ;-) Allerdings ist mir die Bedeutung des >Gruppenschicksalspunkt< nicht bekannt. ???
Liebe Grüsse
Von: Sibylle am 10. Juli 2009
um 00:53
Hallo Sybille,
danke für Deine netten Worte!
Die Gruppenschicksalspunkte gehören zum System der Münchner Rhythmenlehre. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer jeden Deutung und gehören sozusagen zum „harten Kern“ des Systems. In Döbereiners Büchern findest Du umfassende Erläuterungen und Beispiele.
Liebe Grüße,
Sabine
Von: Sabine Kalitzkus am 10. Juli 2009
um 08:51
Muß man für USA nicht mit CDT rechnen?
Von: Micha am 19. August 2009
um 23:09
Hallo Micha,
Uhrzeit und mögliche Zeitzone waren am Anfang erstmal gar nicht wichtig.
Ich bin von den Inhalten ausgegangen, habe in den Neunzigern jahrelang immer wieder einmal über das Problem Jackson nachgegrübelt und hatte dann plötzlich und endlich einmal eine zündende Idee.
Bei der Uhrzeit ist ja einfach nur GMT von Bedeutung. Die passende Zeitzone gibt mein Astroprogramm dann freiwillig her, sobald ich den Aszendenten „feinjustiere“.
Von: Sabine Kalitzkus am 20. August 2009
um 06:31
Hallo Sabine,
danke für Deine Antwort!
Habe da mit meinen Programmen ein Problem festgestellt: Astroglobe und Vision, die dürften scheinbar nicht berücksichtigen, daß in Indiana/Gary die Sommerzeit erst 2006 eingeführt wurde. Jetzt bekomme ich bei 22:22 einen Stier ASC raus, der nicht stimen kann. Muß 21:22 eingeben, dann paßt es mit Deinen Daten.
Ich habe mir auch schon die verschiedensten Geburtszeiten angesehen, vieles ist wahrscheinlich, aber nichts war wirklich passend.
Vom Bauchgefühl her, erscheinen mir Deine Berechnungen richtig. Bei den anderen wird nirgends der Unfall von Jacko berücksichtigt, bei dem seine Haare in Flammen standen und er sich dadurch eine kahle Stelle am Kopf einhandelte. Das würde zu Mars in 1 total passen. Auch die Akne als Jugendlicher, unter der er sehr litt und die wahrscheinlich Narben im Gesicht zurückließ.
Der Widder-AC beantwortet einige offene Fragen.
Von: Micha am 20. August 2009
um 10:18
Hallo Micha,
über Astroglobe und Vision kann ich leider gar nichts sagen. Ich habe immer mit Hermes gearbeitet. Mit diesem Programm kann man herrlich korrigieren – wenn man mag, sogar im Sekundentakt.
Das große Problem bei Jackson bestand für mich darin, daß er ja eigentlich einen Widder-Aszendent haben MUSSTE von wegen des vielen Feuers in seinem Leben und der Inflation von deutlichst martialischen Erscheinungen bei seinen Bühnenshows. Im Nachhinein wundere ich mich darüber, daß ich so viele Jahre gebraucht habe, um das zu entdecken. Aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Genauso deutlich war aber auch die Saturn-Neptun-Konstellation, die sich in der Erleidensform durch sein ganzes Leben zog.
Nimmt man beides zusammen, bleibt in seinem Fall im Grunde nur dieser eine Gruppenschicksalspunkt im Widder übrig.
Von: Sabine Kalitzkus am 20. August 2009
um 13:38
Liebe Sabine,
egal wie lange,Du hast es entdeckt, das ist eine große Leistung. Viele berühmte Astrologen tappen vollkommen im Dunkeln und stellen Berechnungen an, die irgendwie haaresträubend sind – wo dann alles Möglich sein kann. Aber es gibt nur eine Wahrheit.
Man kann es auch so sehen: neptunisch betonte Typen sind schwer zu durchschauen … geben uns Rätsel auf … manchmal lösen wir sie, manchmal bleiben sie für immer ein Mysterium …
Von: Micha am 21. August 2009
um 13:05
Danke, Micha, für Deine netten Worte.
Wenn sogar berühmte Astrologen haarsträubende Berechnungen anstellen, dann liegt es wohl an der Methode, die sie anwenden. Wenn eine Methode nicht imstande ist, ein zutreffendes Abbild der Wirklichkeit zu liefern, dann ist sie eben ungeeignet.
Ob meine Berechnung stimmt, läßt sich aber kaum je herausfinden, weil das meiste, das über Jacksens Leben berichtet wurde, Fiktion war. Korrigieren kann man mit dieser Faktenlage nicht. Deshalb habe ich mich auf’s Wesentliche konzentriert und es dann dabei belassen.
Von: Sabine Kalitzkus am 21. August 2009
um 14:26
Hi Sabine
Your blog is very interesting, i wish to read in detail but the language is a barrier. how can i translate, especially the part that i see about Michael Jackson and the part of the altered letter by Gallo and others. its very active and exciting.
on the 14th sept 09 i am going to be interviewed about issues of sexual reproductive health and accessibility by women especially the women in Botswana. i look forward to that. these are the same people who interviewed the panel of women
http://kefodile.wordpress.com/2009/08/14/a-questionier-for-women-with-an-hiv-positive-diagnosis-and-on-arv-at-a-un-building-by-an-international-organisation/
i love the doves, very peaceful and loyal.
take care.
http://www.kefodile.wordpress.com
Von: Onnie Mary Moyo Phuthe am 30. August 2009
um 19:13
Hi Onnie,
Nice to see you here! As to translation, you might try a Google service:
http://translate.google.com/
I wish you good luck for your interview. Hope, those people would be able to learn something from you.
The doves – yes, I love them too, except for in the early mornings. There are many of them here, fighing for their territory and making a lot of noise.
Von: Sabine Kalitzkus am 30. August 2009
um 19:39