Verfasst von: Sabine Kalitzkus | 1. September 2008

AIDS begann um 13 Uhr 35 . . .

. . . im Juni 1981 in Atlanta, Georgia. So lautet zumindest der Vorschlag einer Forumsteilnehmerin auf der Astrologix-Website. Sicher, warum nicht? Kann ja überall angefangen haben . . .

„Mittenmang im Revier steht der Pluto, als Virus“, schreibt sie weiter, „noch dazu auf 22 Waage, Mars-Jupiter, also ausufernd.“

Pluto im zweiten Haus könnte man mit gutem Willen als halbe Venus-Pluto-Konstellation deuten. Eine ganze Venus-Pluto-Konstellation stünde für gutartige Wucherungen. Das Kaposi-Sarkom kann damit also nicht gemeint sein, denn Kaposi ist ein bösartiges Krebsgeschehen, hervorgerufen durch jahrelange Inhalation von Nitritgasen (vom Volksmund auch „Poppers“ genannt) oder durch eine Nierentransplantation und anschließende immunsuppressive Medikation. Die Auszehrung hingegen, an der Menschen leiden, die wir als „AIDS-krank“ bezeichnen, läßt sich wohl kaum mit „ausufernd“ umschreiben. Jupiter stand noch nie im Verdacht, Magersucht zu verursachen. Und der Mond, den sie in ihrem Beitrag auf 28° Krebs gedeutet haben möchte, steht tatsächlich auf 29° 21′ und ist damit aus dem Orbis für den Mars-Pluto-Gruppenschicksalspunkt herausgefallen.

Das Äquinoktium für Los Angeles

Versuchen wir’s mal anders. AIDS begann nämlich nicht in Atlanta, sondern in Los Angeles, San Francisco und New York. Vor allem in Los Angeles, wo die ersten fünf in die Geschichte eingegangenen AIDS-Patienten lebten und bis auf einen auch starben. Der fünfte soll heute noch leben,

Nachdem der Tag nicht existiert, an dem alle fünf Männer gleichzeitig erkrankten, helfen wir uns mit dem Widder-Ingress für Los Angeles: 20.03.1981, 9:03 Ortszeit, 17:03 GMT.

Äquinox L.A.

Äquinox L.A.

Der Aszendent steht auf 2,5° Zwillinge, dem Gruppenschicksalspunkt für Merkur-Saturn. Na also, geht doch. Der Mars-Pluto fehlt uns allerdings immer noch. Allein daran könnte man bereits erkennen, daß AIDS keine Virusinfektion ist. Denn eine solche setzt zwingend Merkur-Saturn und Mars-Pluto voraus. Statt dessen finden wir als Anlage Merkur im zehnten Haus (was den Merkur-Saturn verschärft) auf 2,8° Fische, dem Gruppenschicksalspunkt für Saturn-Neptun. Es handelt sich bei AIDS also um ein Problem der Wissenschaft (Merkur-Saturn) und einen Vorgang der Sündenbock-Produktion (Saturn-Neptun).

Einen Sündenbock braucht man immer dann, wenn man seine eigenen unbewußten Probleme nicht selbst lösen will und sie deshalb nach außen auf Sündenböcke projiziert. Um welche Probleme es sich dabei handelt, zeigt uns das Merkur-Uranus-Quadrat (in diesem Horoskop Anlage und Endergebnis!): Man will die „Fesseln realer Folgerichtigkeit“ durchbrechen, die Vernunft aufheben, um „die Erfahrung des Wirklichen, die dem Realen absurd ist, faßbar zu machen und darzustellen.“ Ferner ergibt sich durch Merkur-Uranus „ein von ‘tierischen’ Trieben freier Spieltrieb des Erotischen“ (Wolfgang Döbereiner, Astrologisch-homöopathische Erfahrungsbilder zur Diagnose und Therapie von Erkrankungen, Band 1, 5. Auflage, München 1988, S. 172). Für einen anständigen Bürger ein Ding der Undenkbarkeit, für einen korruptionsbereiten Wissenschaftler erst recht. Alles „Uranische“, alles Exzentrische, Rebellische, Ursprüngliche und den freien Spieltrieb des Erotischen projiziert man deshalb nach außen (Uranus steht direkt am Deszendenten) und in homosexuelle Männer und Menschen mit dunkler Hautfarbe hinein. Dort bekämpft man das aus sich selbst Verbannte dann mit den Waffen der Wissenschaft.

Durch den Merkur-Pluto-Spiegelpunkt sehen wir, daß es sich bei diesem Kampf um blutigen Ernst handelt – um ein zwangsneurotisches Opferritual, wie Casper Schmidt bereits 1984 in seiner einzigartigen Arbeit über den Ursprung von AIDS aus einer kollektiven Phantasie heraus geschrieben hatte. Falls Sie über strapazierfähiges Englisch verfügen, sollten Sie sich die Mühe machen, diese etwas längere Arbeit zu lesen. Da lernen Sie was für’s Leben.

Pluto kommt aus dem sechsten Haus (der Skorpion ist dort eingeschlossen) und steht selbst in sechs. Man wird also durch den Zwang der Bedingungen geknebelt, aus denen man nicht mehr herausfindet. Es werden einem Vorteile versprochen, durch die man effektiv am Leben gehindert wird. Und das gilt für beide Seiten.

Wer sich dem zwangsneurotischen und unbewußten kollektiven Opferritual unterwirft, wird die Unterwerfung früher oder später mit seinem Leben bezahlen – wie schon hunderttausende Menschen in den vergangenen Jahrzehnten, die nicht an „HIV“ oder AIDS gestorben sind, sondern durch „lebensverlängernde“ Medikamente zu Tode kamen (wie es dem zwangsneurotischen Ausagieren eines Merkur-Uranus entspricht).

Der Offenbarungseid

Was die Gegenseite angeht, so fordert das Zwangsritual von einem Wissenschaftler blinden Glauben und bedingungslosen Gehorsam, falls er auch am nächsten Tag noch einen Arbeitsplatz haben möchte. Einige waren der Meinung, Wissenschaft sollte Wissenschaft bleiben und nicht zur Religion mutieren und wurden unverzüglich aus der Anstalt entfernt. Das bekannteste Opfer ist wahrscheinlich Professor Peter Duesberg, der ursprünglich ein weltweit geachteter Wissenschaftler der University of California in Berkeley war, auf der Vorschlagsliste für den Nobelpreis stand und seit zwanzig Jahren weder Sekretärin noch Studenten hat. Seine Krebsforschung wird seither von wohlhabenden Privatleuten unterstützt.

Duesberg wurde 1987 in die amerikanische Academy of Sciences gewählt. Ein Jahr später beging er die Sünde, sich mit dem milliardenschweren AIDS-Establishment anzulegen. In seiner Arbeit HIV und AIDS: Korrelation, aber nicht Ursache legte er dar, daß AIDS nicht durch „HIV“ verursacht wird, sondern vor allem durch den ruinösen Lebensstil einer kleineren Gruppe homosexueller Männer und durch jahrelangen Drogenkonsum. Er wies nach, daß „HIV“ keines der vier Koch’schen Postulate erfüllt und deshalb kein übertragbarer Krankheitserreger sein konnte. Das war das Ende seiner wissenschaftlichen Karriere.

Mit dem AIDS-Skandal leistete das zutiefst korrupte Wissenschafts-Establishment seinen Offenbarungseid. Im Falle von Daniel R. Kuritzkes, M.D., beispielsweise zählen wir neunzehn Schmiergeld zahlende Pharmakonzerne. In „Gallo’s Egg“, dem Bericht eines Cops a. D. (er befindet sich im Alters-Unruhestand) des Los Angeles Police Departments über die kriminellen Machenschaften der AIDS-Mafia, werden Sie diesem Herrn wieder begegnen. Kein Krimi könnte spannender sein. Und falls Sie sich dafür interessieren, was es mit AIDS tatsächlich auf sich hat, sollten Sie Dr. Heinrich Kremers Aufsatz über die Anatomie eines beispiellosen medizinischen Versagens lesen – zur Entspannung einmal etwas auf Deutsch.

Die Sternenkundige auf Astrologix schließt ihre spekulative Abhandlung mit den Sätzen „Diese Seuche ist auch ein Kennzeichen dafür, wie krank das ‘geistige’ Immunsystem ist. Die ‘Leber’, als dem zentralen Organ des Stoffwechsels, die entgiften soll,ist vergiftet und kann nicht mehr ausscheiden.“ Wenn auch unklar bleibt, weshalb sie die Leber und das geistige Immunsystem in Anführungszeichen setzt, so ist sie doch dem tatsächlichen Ort des Geschehens zumindest ein Stückchen näher gekommen.

„Intestinal Dysbiosis“

Das eigentliche Problem ist nicht die Leber (die muß erst dran glauben, wenn man jahrelang potentiell tödliche Medikamente einnimmt, und sie diesem toxischen Bombardement eines Tages nicht mehr gewachsen ist) – nein, Diabolo sitzt im Gedärm. Bevor man in den Achtzigern ein Bündel unterschiedlichster Malaisen in einen Topf warf und den Topf als „AIDS“ bezeichnete, hieß das Übel „GRID“ – Gay Related Immune Deficiency. Tony Lance, der selbst seit über zwölf Jahren positiv ist und nie HAART-Medikamente geschluckt hat, tauchte ins Gedärm hinab und taufte GRID um in „Gay Related Intestinal Dysbiosis“.

Zu deutsch etwa „der Darm ist im Eimer“. Soll heißen, die lebenswichtige gute Darmflora (rund achtzig Prozente unseres Immunsystems wohnen in dieser Gegend) hat sich verabschiedet und der krankmachenden schlechten Flora das Feld überlassen. Einem sich mutmaßlich in der Minderheit befindlichen Teil homosexueller Männer gelingt diese feindliche Übernahme durch eine Reihe von andernorts relativ unüblichen Formen der Freizeitgestaltung und den dafür und davor auszuübenden Reinigungsritualen. Tony Lance beschreibt diese Tätigkeiten mit gebotener Detailgenauigkeit. Ich hoffe, Sie können Englisch, denn sonst entgeht Ihnen was.

Drogenabhängige hingegen haben derlei Turnübungen nicht nötig; jahrelanger Drogenkonsum und die damit einhergehende Mangelernährung reichen völlig aus, um die Eingeweide auf den Kopf zu stellen. Wenn man sich dann noch vor Augen führt, daß mehr als die Hälfte aller Menschen, die südlich der Sahara leben, keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat (die Leute holen sich ihr Wasser aus Flüssen und Bächen, in die sich ihre Nachbarn ein paar hundert Meter flußaufwärts entsorgen), die meisten von ihnen nicht genügend zu essen haben und die Nahrung darüber hinaus einseitig und von suboptimaler Qualität ist, dann versteht man, warum diese „Hochrisikogruppen“ krank werden. Der milliardenschwere Umweg über ein bis heute von niemandem isoliertes Pseudo-Virus ist dafür sicher nicht nötig.

Wissenschaft = Religiöser Fundamentalismus

Spätestens 1997 hätte auch der fanatischste Gläubige des „HIV“ = AIDS = Tod-Dogmas begreifen müssen, daß er einem Hirngespinst aus Gallos Laboratorium auf den Leim gekrochen war, denn in jenem Jahr wurde die berühmt-berüchtigte „Padian-Studie“ veröffentlicht, die auf Seite 354 (im PDF ist es die Seite 5) im Abschnitt „Prospective Results“ zu folgendem Ergebnis kommt:

„We observed no seroconversions after entry into the study.“
„Wir beobachteten keine Serumkonversionen nach dem Eintritt in die Studie.“

Für diese Studie wurden zehn Jahre lang 175 „diskordante“ Paare beobachtet, d. h. einer der Partner war „HIV“-positiv, der andere „HIV“-negativ. Und wie Menschen so sind, trieben sie es während des Beobachtungszeitraums in allen erdenklichen Disziplinen miteinander – mal mit Kondom, mal ohne, mal von vorne, mal von hinten.

Im nächsten Abschnitt „Discussion“ erklärt uns Frau Dr. Nancy Padian, was wir einfältige Laien unter dem Satz „We observed no seroconversions after entry into the study“ zu verstehen haben:

„Soweit wir wissen, ist unsere Studie die größte und längste Studie über die heterosexuelle HIV-Übertragung in den Vereinigten Staaten. Die Stetigkeit der Ergebnisse während der zehnjährigen Dauer spricht für die Gültigkeit unserer Ergebnisse. Beispielsweise blieben seit Beginn der Studie die Ausübung von Analsex und mangelnder Kondom-Gebrauch weiterhin starke Vorzeichen einer Übertragung, und wir konnten weiterhin beobachten, daß die Übertragung von Mann zu Frau sieben- bis neunmal effektiver war als die Übertragung von Frau zu Mann.“

Hier haben Sie ein Paradebeispiel dafür, wie die AIDS-Industrie „Wissenschaft“ betreibt. Eben noch teilte uns Frau Doktor mit, daß während der gesamten zehn Jahre KEINE EINZIGE der 175 Personen, die zu Beginn der Studie „HIV“-negativ waren, am Ende ins positive Lager gewechselt war. Doch schon im nächsten Abschnitt will sie uns glauben machen, daß Männer sieben- bis neunmal gefährlicher seien als Frauen. Wie sie darauf kommt, wird wohl auf ewig ihr Geheimnis und das ihrer Sponsoren aus den Pharmaküchen bleiben.

Was den von der Astrologix-Deuterin frei erfundenen Beginn dieser Milliarden-Umsätze garantierenden, aber dennoch nirgendwo beobachtbaren Sex- und Blutseuche in Atlanta betrifft (der Zeitpunkt der CDC-Mitteilung ist nicht überliefert), so sollten wenigstens wir aus der inoffiziellen Welt uns bemühen, die dummdreisten Lügen der offiziellen Welt zu durchschauen und davon absehen, uns ähnlich wilden Spekulationen hinzugeben, wie wir sie von der offiziellen Welt seit Jahrhunderten gewohnt sind.

Wer einen Internet-Anschluß besitzt, ist nicht mehr auf die unheilbar hysterischen Ergüsse der massenmedialen Marketing-Söldner der Industrie angewiesen, sondern kann sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit machen. Sie ist meist nur ein paar Mausklicks entfernt. Versuchen Sie’s doch einfach mal hier:

AIDS is Over!

AIDS is Over!


Einen Kommentar hinterlassen

Ihre Antwort:

Kategorien